Chronik

 

                                                               

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FC Borussia

1904           Gründung des FC Borussia Harburg am Exerzierplatz in Eißendorf

1907/08      Umzug mit dem Sportplatz zur Eissendorfer Schweiz                                                            Aufnahme in den Hambuger Fußballverband

1910           Gelände der ehemaligen Eisbahn am Posthof wird gepachtet und                               ausgebaut

1912           Die Leichtathletikabteilung wird gegründet. Die erste Vereinszeitung                                   erscheint.

1919/20      Borussia wird nordd. Fußballmeister in der Nord Liga

1913           Eine Jugendabteilung wird gegründet

1925           Erstmal wird Faustball für Damen und Herren gespielt

1927           Der Posthof wird verkauft und es erfolgt der Umzug zur Eichenhöhe

1932           Der FC Borussia wird zum zweiten Male Meister in der 1. Liga                                 Nordhannover

1934           Aufstieg in die Gauliga Nord-Hannover

1937           Harburg wird in Groß Hamburg eingemeindet. Der Spielbetrieb wir neu                             organisiert

1941           Gründung der Tischtennisabteilung

1945/1963  In diesem Jahren findet nach den schmerzlichen Verlusten des 2.                               Weltkrieges ein Neuaufbau in allen Abteilungen statt

1959           Willi „ Moppel“ Brehm tritt nach 41 Jahren als Platzwart zurück

1965           Die erste Liga steigt in die Landesfußballliga auf. Meister in der Verbandsliga.

 

Rasensport Harburg

 1907          Die Vereine Germania und Sportsmann schließen sich  zum                                      Fußballclub Britannia Harburg zusamen.

1907/08      Aufnahme in den Hamburger Fußballverband

1910           Britannia wird Meister in der A Klasse Nordhannover.                                                              Der Sportplatz an der Harmsstraße „Mopsberger Höhe“ entsteht.

1912           Gründung der Leichtathletik Abteilung

1913            Die Jugendabteilung wird gegründet

1914            Das Vogelschießen entsteht. Viele Spieler ziehen in den Krieg und                                     kehren nicht mehr zurück.

1919/20       Endgültige Namensgebung Verein für Rasensport Harburg

1924            Die Handballabteilung wird gegründet

1925            Erstmalig wird Faustball für Damen und Herren gespielt

1937/38       Aufstieg der Fußballer in die Gau Liga Nord

1937            Harburg wird in Groß Hamburg eingemeindet.

1941            Henry Rumpf gründet die Tischtennisabteilung

1945 /63      Nach dem Krieg findet ein Neuaufbau aller Abteilungen statt.

1952            Der Mitbegründer des Vereins Hermann Knupper tritt                                                       als  Obmann der Fußballabteilung zurück

1957            Gründung einer Schachgruppe

1964            VfR1 steigt in die Regionalliga Nord auf

1965            Verein für Rasensport Harburg gewinnt als erste Mannschaft den Hannes                            Petrich Pokal

1965            Gründung der Badminton Abteilung

1967            Aufstieg der Badmintonabteilung in die höchste Hamburger                                       Staffel

1969            Hannelore Wolter gründet die Damengymnastik Abteilung und                                              gewinnt Heiner Jauch als ersten Trainer

 

                                                        Boxclub

1912            Gründung des Harburger Boxclubs von 1912

1933            Eingliederung der Boxabteilung  in den  SV Polizei Hamburg durch                                        die politischeGleichschaltung aller Sportvereine und  Verbände in den                     Verbände in den Reichssportbund

1943            Heinz Götzke wird Deutscher Meister im Bantamgewicht bis 54 kg

1944            Otto Götzke wird Deutscher Meister im Fliegengewicht bis 51 kg

1956            Der Harburger Boxclub von 1912 wird wieder ein eigenständiger                               Verein

1964            Arno Prick wird Deutscher Meister im Mittelgewicht bis 75 kg bei                             den Junioren.

 

Harburger Sport-Club 1904/1907

1970            Der FC Borussia Harburg  1904,der                                                                             Verein für Rasensport Harburg 1907 und der Harburger Boxclub                                           von  1912 schließen sich zum Harburgere Spot-Club  v. 1904/1907                     Borussia – Rasensport zusammen. Den Zusammenschluß                                                  besiegelten

Gerwin Meier

Hans-Joachim Sobottka

Herbert Hintsche

                    Gründung der Volleyball und Karate-Abteilung

1971            Eine Fußball-Damenmannschaft wird gegründet

1972            Die Fußball-Damenmannschaft löst sich wieder auf

1972            Die Herren Sobottka, Meier, Tietz und Delventhal rufen die                                            HSC-Tennisabteilung ins Leben. Die Gründungsversammlung fand                            noch im selben Jahr im Gasthaus Derboven in Sinstorf statt.                                                Lothar Tietz wurde zum ersten Abteilungsleiter gewählt.

                    Der damalige Harburger „ Bürgermeister“ Hans Dewitz und der                                 ehemalige Leiter des Gartenbaumtes Volker Maass unterstützten                                          den Neuaufbau der Tennisabteilung auf dem Rabenstein.

1972            Der Pachtvertrag mit der Besitzerin des Sportplatzes Eichenhöhe                               wird nicht verlängert  und wir verlieren dieses Sportgelände.

1974            Ralf Spengler wird zum 1. Vorsitzenden des Harburger SC                                         gewählt.

1975/76       Der dringend notwendige Bau und Bezug eines neuen                                                 Umkleidehauses für die Fußballer wird mit finanzieller                                                         Unterstützung durch den Hamburger Fußballverband realisiert.

1975            Gründung der Jazz-Gymnastik Abteilung

1976            Gründung einer Basketball Abteilung

1977            Die 1. Herren Fußballmannschaft wird Meister in der Verbandsliga                             und steigt in die Amateurliga ( heute Landesliga ) auf.

1977            Gründung der Kinder-Turn- Abteilung

1979            75 Jahre HSC, Empfang und Festball im Hotel Lindtner.                                                         Ehrengast: Günter Willumeit alias Bauer Piepenbrink

1979             Die 1. Volleyballmannschaft der Damen steigt in die Regionalliga                                auf .

1984             Unser Boxer Jens Dähnke erringt bis 1995  insgesamt 16 Titel und                                        Platzierungen in 11 internationalen Begegnungen und in über 74                                 Wettkämpfen. Er ist  ab 1970 unser erfolgreichster Boxer

1985              Die Volleyball Damen steigen in die 2. Bundesliga auf.

1987              Henry Rumpf, der unermüdliche Förderer  und gute Seele unseres                                Vereins stirbt.

1987             Gerhard  Grönboldt gründet die  Herren-Fitness- Abteilung

1989              Die Leichtathletik – Abteilung wird gegründet.

1990              Gerwin Meier wird zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

1990              Die Tennisabteilung richtet unter der Federführung von Gerwin                                    Meier ein vielbeachtetes überregionales  Senioren Tennis Turnier                       aus.

1991             Jan-Dierk Eisenschmidt wird Hamburger und Norddeutscher                                      Meister im Superschwergewicht. Sein Vater Dierk leitet bis 1991                                          die erfolgreiche Boxabteilung.

1992             Schweren Herzens muss der HSC die Fußball-Jugend-Abteilung                                          auflösen.

1993             Bereits ein Jahr später wird eine neue Fußball-Jugendabteilung                                    gegründet.

1994             Die 1. Volleyballmannschaft der Männer wird Hamburger Meister.

1995             Gerhard Grönboldt ( Badminton ) wird nach 1991 und 1993 zum                               3. Male zum Sportler des Jahres in Harburg gewählt.

1995             Die Boxabteilung stellt bei den Hamburger Meisterschaften die                                   erfolgreichste Mannschaft und wird dafür mit dem                                                         Kuddel Schmidt Wanderpokal geehrt.

1995            Jörg Honnens gelingt im Superschwergewicht über 91 kg neben                                  der Hamburger auch die nordd. Meisterschaft.

1996             Das Fußballumkleidehaus wird um ein Geschoß aufgestockt.

1996             In den neu errichteten Räumen im 1. Stock zieht der                                                    neugegründete  Harburger SC Sport und Bewegungskindergarten                      ein.

2000             Die Gebrüder Gerhard und Peter Grönboldt werden Hamburger                                  Meister und nordd. Meister im Herren Doppel im Badminton.

2000            Im gleiche Jahr werden die Brüder auch Deutscher Meister bei                                    den Wettkämpfen in Schwäbisch-Gmünd.

2000            Silke Gielen wird zum 2. Mal zur Harburger Sportlerin des Jahres                              gewählt.

2002            Silke Gielen wird Weltmeisterin der AK 40 im Strassenlauf mit                                  der deutschen Nationalmannschaft in Riccione ( Italien )

2002            Zusammen mit Monika Belau und Irmtraud König wird Silke                                     Gielen Deutsche Meisterin im Marathonlauf AK 45 in Berlin.

2002            Auch die Deutsche Meisterschaften im Halbmarathon  AK 45wird                             von unserem Trio in Schotten ( Hessen ) gewonnen.

2002            Monika Belau wird Deutsche Meisterin im 100 km Lauf in Brakel

2003            Der HSC gewinnt im Fußball den Harburg Pokal

2003            Bei den Seniorenweltmeisterschaften im Badminton in Sofia                                     erringt Gerhard Grönboldt zwei Bronzemedaillen.